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Sieht so die Rechtsordung in einer funktionierenden Demokratie aus?

(…) was wohl befremdlicher sein könne, als zu sehn, daß ein Volk genötigt sei, sich nach Gesetzen richten zu lassen, die es nicht einmal versteht; das in allen seinen häuslichen Geschäften, Eheverbindungen, Vermächtnissen, Testamenten, Kauf und Verkauf an Vorschriften gebunden ist, die es nicht wissen kann, (…) und die es also genötigt ist, sich für Geld, um nicht dagegen zu sündigen, bekanntmachen und erklären zu lassen. (…)“

aus den „Essais“ von Michel de Montaigne,

Gerichtsrat, Politiker und Philosoph, †1592
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