Zusammenfassung

Dieser Text wurde von mir spontan geschrieben, als ich am Morgen nach dem 1. Mai den Zustand der Wiese in unserem Stadtpark entdeckte, und nebenan, am helllichten Tag ein Gast mit nacktem Hintern auf einem Haufen Müllsäcke sitzen sah, um seine Notdurft zu verrichten, während zwei schwarz verschleierte Frauen an ihm vorüber huschten.

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Ein Volk, das sich in unseren Stadtpark setzt, weil seine Wiesen so schön grün sind, und das den Stadtpark anschließend in einem Zustand verlässt, als wäre er schon immer eine Wüste gewesen, das ist ein Wüstenvolk. Es gibt Menschen, die halten jene Art der Familienzusammenführung im Stadtpark für vorbildlich und für eine Bereicherung unserer deutschen Kultur.

Ich nicht.

Unsere Vorstellung ist Wiese und die Vorstellung vieler unserer neuen Gäste ist Wüste, völlig unabhängig davon, an welchen Gott wir alle glauben.

Es hat überhaupt nichts mit „Rechts“, „AfD-Propaganda“ oder „Neo-Nationalsozialismus“ zu tun, wenn ich das bemerke. Ja, ich grenze hier aus! Wer Grenzen markiert, der muss dazu bereit sein, auszugrenzen. Als Bürger, der sein Land liebt wie seine Stadtparks, darf ich dieses Verhalten bemerken und verurteilen. Ich möchte meine Wiese im Stadtpark geschützt wissen, so geschützt, wie die Sprache meiner Kinder in der Schule, und so geschützt, wie meine Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, auf einem Weg, der meine Frau jeden Tag ohne Schleier durch unseren schönen Stadtpark führt.

Wer schützt, der markiert Grenzen. Wer Grenzen markiert, der muss ausgrenzen wollen, was das Geschützte bedroht. – Wer allerdings Grenzen zieht, ohne die Bereitschaft, Bedrohungen auszugrenzen, der macht sich unglaubwürdig. Die unglaubwürdigen Ungläubigen sind naive Gastgeber, denn sie provozieren auf dieser Weise die Verachtung ihrer Gäste.

Jene, die die Religionsfreiheit in unserem Land dafür missbrauchen wollen, um in unseren staatlichen Schulen die unbedingte Unterwerfung unter einen Gott zu lehren und die Diskriminierung der Frauen, – so, wie es der Koran fordert – Jene zeigen offen, dass sie die Anpassungsarbeit nicht leisten wollen, die eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft ermöglichen würde. Jene sind nicht in unser Land gekommen, um die Vorzüge unserer Lebensart zu genießen, sie sind gekommen, um ihre Lebensart in unserem Land zu verbreiten. Hier dürfen Gesellschaft und Staat, die vor dem Hintergrund einer christlich geprägten Entstehungsgeschichte ihre fundamentalen Werte in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung definieren, nicht neutral bleiben. Die Scharia, das religiöse Gesetz des Islam, ist in Deutschland als paralleles Rechtssystem neben dem staatlichen inakzeptabel.

Unsere „humanitäre Hilfsbereitschaft“ und unsere Nachsicht muss Grenzen haben und die Einhaltung dieser Grenzen müssen wir mit Nachdruck einfordern, – von Jedem, der diese Grenzen nicht einhält.

Es „umgeben mich kulturelle Einflüsse, die ich nicht akzeptieren mag für das Land, in das ich hineingeboren und in dem ich groß geworden bin. […] Ich liebe dieses Land. In mir wohnt tiefe Achtung, Bewunderung und Respekt vor der Leistung all derjenigen, die diese Gesellschaft aufgebaut und geprägt haben. […] Es war ein langer Weg mit viel Leid und Tränen, den unsere Gesellschaft zurück legen musste, bis sie sich auf einer Stufe zusammengefunden hat, auf der Freiheit, Gleichheit und Solidarität keine Lippenbekenntnisse, sondern gelebte Staatsziele sind.“ Das schreibt der ehemalige Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, im Vorwort zu seinem neuen Buch und er beschreibt damit auch meine emotionale Wahrnehmung und Grundhaltung, die ich nicht hätte besser formulieren können. – An dieser Stelle vielen Dank, Herr Buschkowsky, für Ihre offenen Worte!

Nicht alle Gäste sind gleich und nicht alle sind so, wie hier beschrieben. Aber es gibt sie und sie sind auch nicht selten, jene Gäste, die ihre Gastgeber verachten.

Gastgeber aber, die von ihren Gästen verachtet werden, sind sehr bald nicht mehr Herr im eigenen Haus.

 
 

 
 

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